Gisi bleibt!
Die Gisi, das am längsten besetzte Haus der Schweiz, ist akut räumungsbedroht.
Wir alle werden mit steigenden Mieten und unnötigen Luxussanierungen aus den Städten gedrängt. Arbeitende Menschen und lebhafte Kultur soll den Bonzen und einem “sauberen Stadtbild” weichen. In Zeiten der Wohnkrise ist der Angriff auf die Gisi somit ein Angriff auf uns alle.
Orte wie die Gisi zeigen auf, dass wohnen fernab von Privateigentum und Profitzwang möglich ist. Sie sind Orte, an denen sich eine klassenkämpferische Bewegung vernetzt und gemeinsam kämpft: Für eine Welt, in der die Häuser denjenigen gehören, die sie beleben und nicht den Bonzen, die daraus Profit ziehen.
Verteidigen wir gemeinsam die Gisi! Haltet eure Augen und Ohren offen und seid bereit, wenn die Staatsgewalt unseren selbstverwalteten Wohn- und Kulturraum zerstören will.
Gisi bleibt!